Song Contest

Elisabeth „Bettan“ Andreassen: „Wir haben ungefähr ein Jahr nicht geschlafen“

ESC-Siegerin Elisabeth „Bettan“ Andreassen im Merci, Chérie-Podcast über Bobbysocks, ihren Sieg 1985 und die Liebe zur Eurovision-Familie. „Wenn wir nicht gewinnen, werden wir wie Siegerinnen aussehen!“ Diesen Vorsatz fassten Elisabeth Andreassen und Hanne Krogh vor dem Eurovision Song Contest 1985 in Göteborg. Als Bobbysocks holten sie mit La det swinge schließlich Norwegens ersten ESC-Sieg. Die

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Peter Schreiber sucht den ESC-Song 2027: „Wir wollen einen guten, auffälligen Song“

Peter Schreiber über Österreichs Suche nach dem ESC-Song 2027: Scouting, Livecasting und Auswahlverfahren im Merci, Chérie-Podcast. Wer vertritt Österreich beim Eurovision Song Contest 2027 in Burgas? Peter Schreiber sucht bereits im vierten Jahr als Scout für den ORF nach dem passenden Act. Nach dem Abschied von Eberhard Forcher arbeitet er dabei mit Cesár Sampson zusammen.

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Zoë Straub über den Song Contest, ihr inneres Kind und ein Rock-Epos: die Nibelungen

Zehn Jahre nach ihrem Song-Contest-Auftritt spricht Zoë Straub über das Erwachsenwerden, die Liebe des Publikums und ihr bisher größtes Projekt: die Nibelungen-Rockoper Epos. Das Gespräch im Podcast fand einige Tage vor dem traurigen Tod ihres Vaters Christof Straub statt. Auf diesem Weg unser Beileid und unser Mitgefühl an Zoë im Namen der Hosts und aller

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Burgas, Playback, Punkte: Die neuen Regeln für den ESC 2027

Mit dem Beginn des neuen Eurovision-Jahres ist bereits erstaunlich viel passiert: Der ESC 2027 hat eine Gastgeberstadt, mehrere Regeln wurden verändert oder präzisiert, ein neues Votingkonzept wird diskutiert – und ein langjähriger Sponsor zieht sich zurück. In der neuen Episode besprechen Alkis, Marco und Simon die sechs wichtigsten Entwicklungen. Burgas statt Sofia Nicht die bulgarische

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„Ich mache mich nicht über sie lustig“ – Dalibor Petko über seine liebevollen ESC-Parodien

In Kroatien ist Dalibor Petko längst ein bekanntes Gesicht und eine bekannte Stimme. Seine journalistische Laufbahn begann bei Lokalzeitungen und einem Radiosender in Velika Gorica; später moderierte er unter anderem beim landesweiten Narodni radio und für Nova TV. Seit 2018 ist er Autor, Redakteur und Moderator seiner eigenen Sendung, der „Dalibor Petko Show“, auf dem

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Letzte Chance: Ausstellung „United by Queerness“ läuft nur noch bis 24.5.

Alkis Vlassakakis und ich haben seit Herbst 2025 viel Liebe, Detailwissen, Schweiß und Zeit investiert. Die Eurovision Song Contest-Ausstellung United by Queerness im QWIEN Zentrum war ein großer Erfolg. Gerade in der Woche des ESCs in Wien, kamen hunderte täglich. Am 24. Mai ist die Ausstellung endgültig Geschichte (und ich ein klein wenig wehmütig). Die

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Merci Jury 2026: Die Top 10 – und der Sieger

Der Merci Jury Favorit für den Eurovision Song Contest 2026 in Wien steht fest. Die Plätze 35 bis 11 haben wir bereits veröffentlicht. Jetzt ist es Zeit für die Enthüllung: Hier sind die Top 10 der Merci Jury 2026 – das Ergebnis von 269 Votes und vier Fachjurys in den Meri Jurys I bis IV.

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Merci Jury 2026: Das Ergebnis – Plätze 35 bis 11

269 Votes, ein Sieger – wer ist der Merci Jury Favorit für Wien? Fünf Wochen, vier Fachjurys, 35 Songs – und 269 Hörer:innen, die mitentschieden haben. Die Merci Jury 2026 ist ausgezählt. In dieser Episode verkünden Marco Schreuder, Alkis Vlassakakis und Simon Graser das Ergebnis der Publikumswertung – und verraten, welcher Song als klarer Favorit

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Cosmó im Interview: „Benjamin sitzt im Hörsaal – Cosmó lässt die Sau raus“

Der österreichische ESC-Teilnehmer 2026 Cosmó (bürgerlich Benjamin Gedeon) spricht im Interview mit dem Eurovision-Podcast Merci, Chérie über sein Doppelleben zwischen Zahnmedizinstudium und Popkarriere, virale Erfolge mit Tanzschein – und den Umgang mit Häme im Netz. Er ist 19, studiert Zahnmedizin und steht gleichzeitig für Österreich beim Eurovision Song Contest 2026 auf der Bühne: Cosmó alias

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Sandra Studer: „Das ESC-Finale zu moderieren war mein großer Traum“

Die Schweizer Sängerin und Moderatorin war 1991 mit Canzone per te beim ESC in Rom dabei – und stand 34 Jahre später als Gastgeberin des Eurovision-Finales 2025 in Basel auf der Bühne. Im Podcast „Merci, Chérie“ erzählt sie, wie beides zusammenhing. Sandra Studer wuchs mehrsprachig auf – mit einer spanischen Mutter aus Barcelona und einem

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