Marco Schreuder

Marco macht jetzt Kunst-Podcast: RIVALEN. Schiele. Kokoschka.

Marco hat einen neuen Podcast. RIVALEN. Schiele.Kokoschka heißt dieser und ist eine 6-teilige Mini-Serie für das Egon Schiele Museum Tulln. Nein, es geht nicht um Kunstformen wie Bangaranga oder Boom-Bang-A-Bang. Echte Kunst sozusagen. Egon Schiele, Oskar Kokoschka, Wien um 1900, expressi­onistische Rivalitäten und die Frage, ob sich zwei der schwierigsten Männer der Kunstgeschichte je wirklich

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Letzte Chance: Ausstellung „United by Queerness“ läuft nur noch bis 24.5.

Alkis Vlassakakis und ich haben seit Herbst 2025 viel Liebe, Detailwissen, Schweiß und Zeit investiert. Die Eurovision Song Contest-Ausstellung United by Queerness im QWIEN Zentrum war ein großer Erfolg. Gerade in der Woche des ESCs in Wien, kamen hunderte täglich. Am 24. Mai ist die Ausstellung endgültig Geschichte (und ich ein klein wenig wehmütig). Die

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Merci Jury 2026: Die Top 10 – und der Sieger

Der Merci Jury Favorit für den Eurovision Song Contest 2026 in Wien steht fest. Die Plätze 35 bis 11 haben wir bereits veröffentlicht. Jetzt ist es Zeit für die Enthüllung: Hier sind die Top 10 der Merci Jury 2026 – das Ergebnis von 269 Votes und vier Fachjurys in den Meri Jurys I bis IV.

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Die EBU und die Live-Geige: Ein merkwürdiger Präzedenzfall

Die EBU erlaubt Finnlands ESC-Favoriten Linda Lampenius und Pete Parkkonen erstmals seit Jahrzehnten ein Instrument live auf der Bühne zu spielen. Die Entscheidung muss zu Diskussionen über Fairness und Ausnahmeregelungen beim Eurovision Song Contest führen. Kommentar von Marco Schreuder 1999 führte der Eurovision Song Contest eine der folgenreichsten Regeländerungen seiner Geschichte ein: Seitdem darf die

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Merci Jury 2026: Das Ergebnis – Plätze 35 bis 11

269 Votes, ein Sieger – wer ist der Merci Jury Favorit für Wien? Fünf Wochen, vier Fachjurys, 35 Songs – und 269 Hörer:innen, die mitentschieden haben. Die Merci Jury 2026 ist ausgezählt. In dieser Episode verkünden Marco Schreuder, Alkis Vlassakakis und Simon Graser das Ergebnis der Publikumswertung – und verraten, welcher Song als klarer Favorit

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Veronica Fusaro im Interview: Alice ohne Wunderland

Veronica Fusaro über ihren Eurovision-Beitrag, starke Botschaften und den Mut, schwere Themen auf eine große Bühne zu bringen. Mit Veronica Fusaro hat die Schweiz eine Künstlerin zum Eurovision Song Contest nach Wien geschickt, die es ernst meint. „Alice“ ist ihr Beitrag für den Eurovision Song Contest 2026, und er handelt von Grenzüberschreitung, psychologischer Gewalt und

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Hinter den Kulissen großer Karrieren: René Berto im Interview

René Berto gehört zu den einflussreichsten Kulturmanagern Österreichs. Durch seine Arbeit rund um Conchita Wurstbeim Eurovision Song Contest 2014 wurde er international bekannt. Im Interview spricht er über Karriere, Kulturbetrieb und die Entwicklungen der letzten Jahre. von Marco Schreuder Während Wien gerade wieder im Song-Contest-Fieber ist, erinnere ich mich an die Zeit vor 12 und

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Merci Jury – Jetzt seid ihr dran!

Der Merci-Jury-Podcast begleitet euch zum Eurovision Song Contest 2026 in Wien — mit Expert*innengesprächen, Songanalysen, von null bis zwölf Punkten – und jetzt: euren Stimmen. In den Folgen Merci Jury I bis IV haben wir gemeinsam mit prominenten Gästen und ESC-Expert*innen alle Songs des Jahrgangs 2026 unter die Lupe genommen — Act für Act, Punkt

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Cosmó im Interview: „Benjamin sitzt im Hörsaal – Cosmó lässt die Sau raus“

Der österreichische ESC-Teilnehmer 2026 Cosmó (bürgerlich Benjamin Gedeon) spricht im Interview mit dem Eurovision-Podcast Merci, Chérie über sein Doppelleben zwischen Zahnmedizinstudium und Popkarriere, virale Erfolge mit Tanzschein – und den Umgang mit Häme im Netz. Er ist 19, studiert Zahnmedizin und steht gleichzeitig für Österreich beim Eurovision Song Contest 2026 auf der Bühne: Cosmó alias

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Sandra Studer: „Das ESC-Finale zu moderieren war mein großer Traum“

Die Schweizer Sängerin und Moderatorin war 1991 mit Canzone per te beim ESC in Rom dabei – und stand 34 Jahre später als Gastgeberin des Eurovision-Finales 2025 in Basel auf der Bühne. Im Podcast „Merci, Chérie“ erzählt sie, wie beides zusammenhing. Sandra Studer wuchs mehrsprachig auf – mit einer spanischen Mutter aus Barcelona und einem

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