Gunvor beim ESC 1998: Null Punkte, Karriere-Boost und eine besondere Begegnung mit Guildo Horn

Gunvor, Interview

Gunvor gehört einem unrühmlichen ESC-Club an: Sie ist einer der Acts, die bei ihren Eurovision-Auftritten keinen einzigen Punkt ergattern konnten. An den Wettbewerb im Jahr 1998 hat sie trotzdem auch gute Erinnerungen, wie sie im Interview mit dem Podcast „Merci, Chérie“ berichtete.

„Es war ein wunderschöner Auftritt vor 20.000 Menschen und 80 Millionen zu Hause“, sagte sie. „Das war etwas Unglaubliches.“ Ihren Song „Lass ihn“, mit dem sie für die Schweiz antrat, hatte sie damals selbst geschrieben. „Ich war ja erst 23 und das ist wirklich das Größte für einen Künstler, das man erleben kann.“

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Biss zur Begrüßung von Guildo Horn

Eine Anekdote aus Birmingham handelt von ihrer besonderen Begegnung mit dem deutschen Teilnehmer Guildo Horn. „Der hat mich nicht so mit der Hand begrüßt oder mir ein Bussi gegeben“, erinnerte sich Gunvor. Stattdessen griff der Sänger zu ihrer Akkreditierung: „Er hat meine Karte genommen und hat reingebissen.“

Trotz Null-Punkte-Enttäuschung hat der ESC 1998 ihr übrigens einen Karriere-Boost gegeben: Sie habe „extrem viele Aufträge“ gehabt, erzählte sie. „Vier pro Woche. Das hat sich so ein, zwei Jahre gehalten.“ Es folgte eine Rolle im Musical „Hair“. „Ich kann mich überhaupt nicht beklagen.“

Gunvor betreibt Schule für Stepptanz und Gesang

Heute betreibt Gunvor eine kleine Schule für Stepptanz und Gesang, in der sie junge Menschen ausbildet. „Wir sind 2.000 Einwohner bei uns im Dorf und die Kinder kommen gerne zu mir zum Unterricht.“

Das gesamte Interview mit Gunvor sowie ein Gespräch mit Adonxs gibt es hier in der aktuellen „Merci, Chérie“-Folge zu hören:

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Foto: Marco Schreuder

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