Gleich vier Mal standen Peter, Sue & Marc beim Eurovision Song Contest für die Schweiz auf der Bühne. „Wenn ich Fotos anschaue, dann ist es für mich fast in einer anderen Welt gewesen“, berichtete Marc Dietrich im Interview mit dem Podcast „Merci, Chérie“.
„Djambo, Djambo“ machte Peter, Sue & Marc zu Profi-Musikern
Wenn er zurückdenkt, hat er dennoch direkt einen Favoriten: „1981 war der schönste Auftritt für mich.“ Damals traten Peter, Sue & Marc mit „Io senza te“ an und holten Platz vier – ebenso wie 1976 mit „Djambo, Djambo“. „Das war dann auch der Moment, wo wir ins Profilager gewechselt haben“, so Dietrich über die Folgen des ESC in Den Haag. „Wir haben also Studium, Beruf und Schule an den Nagel gehängt.“
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Nach dem Ende der Band machte Dietrich eine Weinhandlung auf. Heute gibt er zu: „Ich war mein bester Kunde. Ich war Alkoholiker.“ Zwischenzeitlich war er mittellos – und gesundheitlich sehr angeschlagen. „Ich hatte einen Herzinfarkt vor 20 Jahren, hatte Rückenoperationen und einen Burnout“, sagte er. „Aber heute ist alles gut.“
Hat er noch Kontakt zu den anderen beiden? „Peter ist ein Freund fürs Leben.“ Aber: „Mit Sue habe ich nicht mehr einen wahnsinnig großen Kontakt.“
Marc Dietrich schwärmt von Nemo und dem ESC
Den Eurovision Song Contest schaut Dietrich noch immer gern – und schwärmte im Interview unter anderem von Nemos Auftritt in Malmö 2024. Und überhaupt: „Ich bin noch heute der Überzeugung, dass der Eurovision Song Contest die einzige Möglichkeit für Schweizer Künstler ist, sich einem großen Publikum vorzustellen.“
Das gesamte Gespräch mit Marc Dietrich gibt es hier in der aktuellen „Merci, Chérie“-Folge zu hören:
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